Weiter gehts... - die Rückrunde hat begonnen.

Nach knapp zwei Monaten wird es mal wieder Zeit, hier einen Blogeintrag zu hinterlassen. In der Zwischenzeit war zwar Winterpause, aber davor war noch das Spiel gegen Braunschweig und danach die Spiele gegen Sandhausen und die Charlottenburger.

Gegen Braunschweig konnten wir, nachdem wir gegen Kaiserslautern einen schönen Sieg geholt hatten, leider keine Punkte holen. Braunschweig war einfach das clevere Team gewesen, aber die Niederlage tat mir nicht wirklich weh. Danach ging es dann in die Winterpause, in der uns Karl verlassen hat und Baris Özbek zu uns wechselte. Der Sturm wurde nicht verändert.

Gegen Sandhausen starteten wir dann ins neue Jahr. Der 3:1-Sieg war zu keiner Zeit gefährdet, auch wenn unsere Eisernen am Ende um das Gegentor gebettelt haben, welches dann in der letzten Sekunde viel.


Neue Tribüne
Neue Tribüne im Stadion an der alten Försterei - Berlin/Köpenick


Dann ging es zu den Charlottenburgern. Vor dem Spiel waren sich die Blau-Weißen-Fans und der Stadionsprecher auch schon sicher, dass die Hertha gewinnen wird und sie Platz 1 in der Tabelle erobern werden. Doch das Spiel verlief anders und unsere Eisernen hatten von Anfang an etwas gegen einen Hertha-Sieg. 60 Minuten lang war der 1.FC Union Berlin das spielerisch bessere Team. Das Umschalten von Abwehr auf Angriff ging sehr viel schneller als bei den Herthanern und auch die Spielzüge sahen bedeutend besser aus. So kam es dann auch, dass unsere Eisernen mit 2:0 in Führung gingen. Aus dem Spiel heraus hätte Hertha diesen Rückstand wohl auch nicht aufgeholt, aber durch zwei Standardsituationen kamen sie am Ende doch noch zum 2:2 Ausgleich, wobei der zweite Treffer unnötig war, weil unsere Abwehr den Ball schon hätte rausschlagen können, bevor der Hertha-Spieler gefoult wurde.

Am Ende bin ich mit den beiden Spielen nach der Winterpause aber zufrieden. Wir haben der Hertha gezeigt, dass wir spielerisch durchaus mithalten können, auch wenn die Kraft wohl noch nicht 90 Minuten gereicht hat. Und an alle anderen Teams haben wir das Signal gesendet, dass wir noch stärker sind, als in der Hinrunde. Jetzt warten noch 13 schöne Spiele auf uns, in denen wir uns nicht verstecken müssen. Was am Ende dabei rauskommt, werden wir nach 34 Spielen sehen.

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