Halbzeitbilanz meiner Eisernen - Saison 2013/14

Es ist Halbzeit in der Zweiten Bundesliga und eigentlich wollte ich eine positive Zusammenfassung zu dieser Saison schreiben, aber die letzten Spiele meiner Eisernen machen da leider einen Strich durch diese Rechnung.

Ich meine, die Niederlagen gegen Köln und Kaiserslautern sind ja zu verkraften, auch die Niederlage gegen Lautern im DFB-Pokal lässt sich überleben, auch wenn mir am Ende ein wenig der Kampfgeist gefehlt hat. Aber das Unentschieden gegen den KSC und die Niederlagen gegen Aalen sowie gegen 1860 München waren dann doch zu viel. Zumindest gegen den KSC und gegen Aalen hätte der 1.FC Union Berlin gewinnen müssen. Wir wären dann jetzt bei 30 Punkten und dann hätte dieser Artikel auch positiv ausfallen können. Mit 30 Punkten würden wir jetzt auf Platz 3 der Tabelle stehen und hätten nur drei Punkte Rückstand auf Platz 1.

So stehen wir aber auf Platz 7 der Tabelle, was zwar auch nicht schlecht ist, aber eben doch enttäuscht, weil die Ersten 2/3 der Saison wirklich super waren – wir standen sogar einmal auf Platz 1 in der Tabelle. Die letzten fünf Spiele haben aber dafür gesorgt, dass diese positive Entwicklung kaputtgemacht wurde. So stehen jetzt nur 25 Punkte auf unserm Konto, was bedeutet, dass wir jetzt drei Punkte Rückstand auf Platz 3 haben und fünf Punkte Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz.

Da wir auch nur sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz haben, sollten unsere Eisernen diese Krise nun endlich beenden. Zwei Spiele gibt es noch bis zur Winterpause und das beste wäre, wenn wir diese zwei Spiele gewinnen könnten. Das wird in Bochum natürlich kein Selbstläufer und auch gegen Bielefeld müssen unsere Eisernen eine gute Leistung zeigen, um die Punkte zu holen.

Fazit kann nur sein, dass wir stark in die Saison gestartet sind und uns dann gegen Köln das Selbstvertrauen abhandengekommen ist – anders kann ich mir die letzten Spiele nicht erklären.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Hinrunde war wohl eher nix ...

Die Frage mit den Tickets

Es gibt eine Zeit ohne Tusche