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Mit spanischen Glück kommt Spanien ins Finale

Am Ende hat es Spanien doch ins Finale geschafft, auch wenn die Entscheidung erst im Elfmeterschießen fiel. Da war dann wieder das Glück, vom dem ich im Beitrag vorher schon geschrieben habe – was natürlich nicht bedeuten soll, dass Spanien zu unrecht im Finale steht.

Aber mal ganz ehrlich, Portugal hat gestern ein wirklich schönes Spiel geliefert und in der ersten Halbzeit hätten sie sich die Führung auch verdient. Leider ist es nicht gefallen, was gegen Spanien aber auch keine Überraschung ist, immerhin hat Spanien bisher nur ein Tor kassiert, was beweist, wie stark die spanische Abwehr ist.

In der zweiten Halbzeit konnte Portugal immer noch mithalten, auch wenn zum Schluss die Spanier dann doch ein paar Chancen mehr hatten und Portugal nur noch selten aus der eigenen Hälfte herauskam. Sie schafften es aber, sich in die Verlängerung zu retten und auch hier konnten die Spanier keine Überlegenheit aufbauen, sodass es torlos ins Elfmeterschießen ging.

Dieses begann mit einem Elfmeter der Spanier, welcher vom portugiesischem Torwart gehalten wurde. Das wäre ein Vorteil für Portugal gewesen, wenn man im Gegenzug nicht direkt den eigenen Elfmeter auch verschossen hätte. Doch es sollte noch schlimmer kommen für Portugal, denn der vierte portugiesische Elfmeter ging nur gegen die Latte und nicht ins Tor. Somit hätte Spanien den fünften Elfmeter entweder verschießen müssen, oder der portugiesische Torwart hätte den Ball halten müssen. Doch genau hier kam wieder das Glück der Spanier ins Spiel. Der Ball landete am Pfosten und flog von diesem direkt ins Tor. Damit stand Spanien im Finale und Portugal muss den Traum vom Titel begraben.

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